Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Samstag, 7. April 2018

01.04.18 Bagan – Mt. Popa


Viertel 8 aufstehen, frühstücken, Abfahrt nach Mt. Popa.

Normalerweise dauert die Stecke eine knappe Stunde, doch wir hatten noch einen Zusatzstopp – den Secret Forest (Zee Oh Thit Hla Wald).

So bogen wir von der Hauptstraße ab und setzten unseren Weg auf einer ziemlich holprigen Feldpiste fort. Auf dem Weg kamen wir an Palmenwäldern vorbei, wo Palmenzucker gewonnen und hergestellt wurde. Und wir durften einen Blick in die Küche werfen. 




Das Gebiet um den Mt. Popa soll Naturgeister beherbergen - die Nats, Menschen denen Zauberkräfte nachgesagt wurden und  auf unnatürliche Weise zu Tode gekommen waren. Es gibt wohl 37 dieser Nats, wobei die Besetzungsliste durchaus variiert, je nachdem, ob ein Nat als Schutzgeist was taugt oder nicht.

Der Secret Forest ist ein Stück Wald, der von der Regierung unter Schutz gestellt wurde, um der Abholzung vorzubeugen, aber wohl eher der Glaube an die Nats hält wohl die Einheimischen fern.



Auf der Weiterfahrt kamen wir noch durch ein Dorf mit einer Schule und einem Hospital.
Wieder auf der Hauptstraße machten wir noch einen kurzen Snackstopp und ließen uns die burmesische Alkoholherstellung zeigen.  

Auf der weiteren Fahrt zum Mt. Popa erzählte Lin, unser Guide, weiter Geschichten über die Nats.
Diesen lustigen Gesellen ist auf einem Nebengipfel des Mt. Popa, dem Popa Taung Kalat, eine Pagode und an dessen Fuß ein Schrein gewidmet.



 
Während ich mich die 787 Stufen mit dem Guide hinaufschleppte, durchstöberte Kathi ein wenig die Souvenirstände. Der Blick von oben war aufgrund der diesigen Aussicht eher bescheiden.







Nach gut einer halben Stunde waren wir wieder unten und fuhren zum Hotel – dem Popa Mountain Resort. Die Unterkunft ist in den Hang des Popa gebaut, mit Blick auf den Popa Taung Kalat.





Mittlerweile war es halb zwei und wir hatten Freizeit. Also ein kurzer Rundgang durch das Areal, dann das übliche Schläfchen, Teatime, Swimmingpool.

Halb 7 ging es zum Abendessen ins Resort Restaurant  - eine andere Möglichkeit hatten wir nicht wirklich, da wir hier ziemlich abseits gelegen waren. 

Nach dem Essen noch ein paar Nachtaufnahmen und dann Licht aus. 



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