Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Freitag, 30. März 2018

30.03.18 Bagan Tag 1


Nachdem wir ja gestern schon vor dem Aufstehen aufgestanden waren, nahmen wir dies als Anlass heute noch ein wenig zeitiger aufzustehen – nämlich um 5. Der Grund: Sonnenaufgang über den Pagodenfeldern … und Ballons, die zum Sonnenaufgang über den Feldern aufsteigen.

Unser Hotel verfügt über eine eigene kleine Pagode, auf die man für solche Aufnahmen nutzen kann. 

Normalerweise sind in den letzten Jahren alle Pagoden – zumindest was den Aufstieg betrifft – geschlossen worden. Es gab in der Vergangenheit einige Touristen, die sich mit Selfies selbst abgeschossen hatten – der Darwin Award lässt grüßen.  

Wir ließen uns also auf die Pagode durch einen Hotelangestellten, den wir wahrscheinlich hinter seinem Tresen geweckt hatten, hinaufführen und harrten der Dinge, die da geschehen sollten. Und dann kamen sie  - zuerst die Sonne, dann die Ballons. Leider war die Sicht durch die dunstige Luft nicht besonders gut.




Um 7 Uhr waren wir mit dem Schauspiel durch und wir hauten uns noch ein halbe Stunde aufs Ohr – natürlich jeder auf seine eigenen.

Dann um 8 völlig verkatert zum Frühstück. Kurz vor halb 9 kam dann auch schon unser Guide und es ging los –zuerst auf den Markt von Nyaung Oo. 



Dann weiter zur Shwe Zi Gone Pagode. 



Es folgte irgendein weiterer Pagodenkomplex bevor es nach Old Bagan ging mit wieder irgendwelchen Pagoden. 



Gegen 12 hatten wir dann unsere Mittagspause aber verdient – Swimmingpool, Mittagsschläfchen, Teatime.

Um 4Uhr ging es weiter. Zum „Kaffee“ führte man uns an eine Burmesische Frittenbude für einen kleinen Snack aus allerlei frittiertem Gemüse.



Der Ananda Phaya - ein Tempel aus dem 11.Jh. stand auf dem weiteren Programm.

Für den Sonnenuntergang suchten wir einen der künstlich aufgeschütteten Hügel auf, wo sich natürlich die Touris gegenseitig im Weg standen. Aber wie schon der Sonnenaufgang verging der Sonnenuntergang im Dunst.







Für das Abendessen hatten wir um eine Empfehlung des Guides gebeten und er organisierte da etwas, zumindest für uns etwas Außergewöhliches - ein Dinner mit Blick auf die Pagoden. Ein Freund von ihm hat ein Restaurant, das Tempeldinner anbietet – also wer mal hier sein sollte, besucht The Village House (West Pwasaw Village) – es lohnt sich und nein, isch bekommen nix Geld für, weis su.

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