Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Sonntag, 25. März 2018

25.03.18 Inle Lake – Pindaya


Nachdem wir den gestrigen Nachmittag und Abend ruhig ausklingen ließen, wurde es heute Morgen dafür umso unruhiger, durch die knatternden Motoren der Boote. Aber wir wurden vorgewarnt, dass heute wieder irgendwo Markt sein und wir sozusagen an der Hauptstraße liegen.

Kurz nach 9 Uhr kam unsere Guidin. 

Auf dem Weg zurück zum Anleger  nach Nyaung Shwe machten wir noch einen Abstecher in ein Fischerdorf.







Von Nyaung Shwe aus ging es westlich des Inlesee´s mit dem Auto nach Pindaya.





Hier angekommen checkten wir erst einmal im Hotel ein. Es folgte ein Marktbesuch, der touristisch mal nicht frequentiert war.



für denFall, das man es nicht erkennt... das sind Ameisen (als Nahrungsmittel)... na lecker

Zu gleichen Zeit fand um den Markt herum eine Novizienzeremonie statt, wobei der Festumzug 3 Runden um den denselben kurvte.



Nach 2 Runden zogen wir ab. Ab dem Weg besorgte wir uns noch eine Kostprobe heimischer Spirituosen – den berühmten Mandalay Rum – in Exportqualität.

Der nächste Tagespunkt war eine Schirmmanufaktur. Hier wurde uns gezeigt, wie die traditionellen Papiersonnenschirme in Handarbeit hergestellte werden.



Anschließend ging es zu den Höhlen von Pindaya mit zig Tausend Buddhastatuen. 







Aber hier waren nicht nur die Höhlen die Sehenswürdigkeit, sonder auch Kathi. Jedenfalls wurde sie spontan zu einem Fotoshooting mit einer burmesischen Familie überredet. Mich dagegen wollte keiner sehen. Wen wundert´s bei der Ausstrahlung. 

 
Gegen halb 5 waren wir zurück im Hotel und genehmigten uns eine Teatime.

Halb 7 ging es ins Green Tea Restaurant zum Essen auf der Terrasse mit Seeblick.

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