Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Dienstag, 20. März 2018

20.03.18 Burg – Frankfurt - Dubai


Heute Morgen ging es nach dem Frühstück mit dem Zug zum Flug und zwar um halb 11 vom Bahnhof Burg. Die Fahrt verlief bis auf eine Irritation durch einen ausgefallenen ICE von Hannover nach Frankfurt ohne weitere Vorkommnisse. Wir erreichten mit dem Ersatzzug fast pünktlich den Flughafen. 

Wir hatten schon seit ein paar Tagen die Überlegung des Online Checkins. Aber wie das in der Praxis so ist, blieb es auch dabei. Wozu auch. Am Schalter ist das ja schließlich auch noch am Abflugtag möglich. 

Doch das sollte sich, zumindest ein klein wenig, rächen … und zwar in Form eine größeren Horde Chinesen, die anscheinend in Deutschland auf Shoppingreise waren. Jedenfalls rechnete sie vor dem Schalter meterweise irgendwelcher Kaufbelege zusammen oder auch auseinander. Kurz – es ging nur schleppend voran. Währenddessen es am Nebenschalter für bereits online eingecheckten flutschte. Naja, irgendwann waren die Kameraden dann auch verarztet und wir waren an der Reihe.
Anschließend ging es zu McD für einen kleinen Snack.

Nach einem längeren Verweilen auf den Aussichtdeck schritten wir zur Passkontrolle -  vollautomatisch, Pass scannen und dummes Gesicht für 10€ in die Kamera machen.
Es folgte ein kurzer Rundgang durch den überschaubaren Dutyfreebereich am Terminal 2.
Die Sicherheitskontrolle erfolgt jetzt direkt am Gate, was natürlich die Wartezeit in  die Länge zieht – in unsrem Falle eine halbe Stunde. Naja egal, die Zeit mussten wir so oder so rumkriegen.  

Und dann standen wir vor ihm… na eher so´n Stück weit schräg von vorn über ihm …dem A380 - die Sitzabstände auch für größer Gewachsene völlig ausreichend,  das Entertainmentprogramm vollständig, Essen auch gut und… funktionierendes WLAN, weshalb ich gleichmal anfing den Blog zu schreiben, um eine kleine Premiere zu feiern, denn dieser Post wurde während des Fluges in 11.200m Höhe irgendwo über der arabischen Halbinsel hochgeladen.


Achja… irgendwie waren die am Flughafen der Meinung den Flieger enteisen zu müssen. Sah schon ein wenig spannend, als man dem Gefährt mit Flutlicht und Enteiserspray zu Rumpfe rückte.
 

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