Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Donnerstag, 29. März 2018

29.03.18 Mandalay – Bagan


Heute hatten wir wieder ein Volltreffer zum Thema Weckzeit – 5Uhr 30 … und heute war Bergfest. 

Es ging mit dem Boot nach Bagan. 6 Uhr pünktlich kam das Taxi, welches unsere Guide gestern für uns organsierte.

Zum Glück hatte der Berufsverkehr noch nicht seoin volles Ausmaß erreicht und wir kamen zügig voran.

Am Bootsanleger wurden wir mehr oder weniger bereits erwartet. Jedenfalls stürzte man sich gleich auf unser Gepäck. Nach dem wir uns legitimiert hatten, ging es zum Boot. Wir hatten uns ja schon ein paar Gedanken gemacht, welcher der hier  rumreiernden Gefährte wir denn bekämen. 

Naja… der erste Anblick war gar nicht so verkehrt – einen doch recht ansehnlichen Kahn hatten wir da vor uns stehen.  

Doch denkste …  unsere Kofferträger verschwanden zwar in dem Boot, kamen aber auf der anderen Seite wieder raus, um auf das nächste Boot zu steigen – was natürlich durch die Größe den Ersten nicht zu sehen war. Und mit jedem Transit wurde das Boot immer kleiner, bis wir schließlich auf einem … naja …landeten.




Die nächsten 10 Stunden Flußkreuzfahrt standen nun vor uns und um es mit einem Wort zu sagen … langweilig. Der Kahn schipperte so vor sich hin, schlafen ging auch nicht, dafür sorgten schon die unbequemen Sitze sowie die anderen Flußteilnehmer mit ihren knatterenden Motoren und mit ihrem Getröte. Wir versuchten ein wenig zu dösen und ich schrieb den gestrigen Post nach.

Allerdings gab es zwischendurch was zu essen, war durchaus als recht schmackhaft zu bezeichnen war.






Die 9 ½ h Stunden verflogen wie 12. Halb 5 legte der Kahn in Bagan an. 
Allerdings durften wir unter den Blicken der Einheimischen das Gepäck über die wacklige Planke selbst tragen. 


Wir wurden dann von unserem Guide in Empfang genommen und besprachen das Organisatorische. 

Im Hotel angekommen stürmten wir erst einmal den Pool – toll… planschen mitten im Pagodenfeld – so kann Urlaub auch aussehen.  



Den restlichen Abend hatten wir sozusagen frei und da wir eh nicht so ganz wussten, wo wir genau waren noch wo wir hinmussten und wollten, nahmen wir das Angebot des Hotelrestaurants wahr.
 

1 Kommentar:

  1. Vom Aufstehen bis zum Losfahren 30 min, Respekt!!!

    Habt viel Spaß! Matze

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