Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Freitag, 23. März 2018

22.03.18 Yangon


Heute war ausschlafen angesagt – zumindest im Rahmen unserer Möglichkeiten. Das hieß aufstehen 8 Uhr, 9 Uhr Frühstück. 

Unsere Guidin hatten wir zu um 11 bestellt und die kam pünktlich samt Fahrer.
Der erste Punkt des heutigen Programms war der Scott Market. Dieser Markt ist bekannt durch seine Architektur und seinen über 1000 Ständen und er ist der Touristenmagnet schlechthin.


Wir streunten ein wenig über die Stände und kaufte ein paar wenig Sachen, wie einen Longyi (traditionelles burmesisches Beinkleid) oder ein auch Hemd. 

Die nächste Station war das Lucky Seven Teehaus. Hier hielten wir für eine kurze Mittagspause und probierten ein paar – nenn wir es mal Delikatessen wie z.B, einen Myanmar Tee. Was das mit Tee zu tun hatte, erschloss sich mir nicht so ganz, zumindest nennen es die hier so. 

Weiter ging es, auf unseren Wunsch hin, auf einen Abstecher zum HardRockCafe welches es hier seit einem Jahr gibt.


Die Mahawizaya Pagode gegenüber der großen Shwedagon Pagode stand anschließend auf dem Plan. Hier galt es nebenbei Fische zu füttern oder vielmehr Schildkröten und Vögel freizulassen.




Es stehen Vogel-  naja… nennen wir sie mal Händler … mit einem großen Käfig und verkaufen kleine Piepmätze, die der Käufer dann freilassen kann, um sein Karma zu verbessern. Wir schenken zwei von diesen Geschöpfen die Freiheit – wer weiss, für wie lange. Vielleicht sind die sogar abgerichtet und kehren abends wieder zu Frauchen zurück – so wie unsere Brieftauben. Kathi`s Flattermann haute gleich ab und meiner bedankte sich damit, dass er mir noch in die Hand gemacht hat.

Pagoden werden grundsätzlich barfuss betreten. So wurde der Gang auf dem mitunter doch recht heißen Fussboden recht schnell und eirig.

Zu guter Letzt kam die Shwedagon Pagode. Diese soll über 2500 Jahre alt sein und  ist der bedeutendste  Sakralbau Myanmars. Wir erreichten über den südlichen Aufgang via Fahrstuhl die oberste Plattform und ließen uns von unserer Guidin alles Mögliche erzählen.
Nebenbei gab es auch noch ein paar Aufgaben, wie Glocke läuten oder Kleingetier ertränken.



Die Burmesen gliedern ihre Tierzeichen nach Wochentagen. Und an welchem man geboren wurde, erhält eine Tierzeichen, so suchten wir unsere Avatare und schenkten ihnen reichlich ein – nämlich Wasser über Kopf und Schulter.

Bei uns waren es Maus und Meerschweinchen – da passt ja …zwei Nagetiere.
Mit dem 3maligen Läuten der Glocke hatte es folgende Bewandtnis: Es soll einfach Glück bringen.

Also mit dem heutigen Tag sollte aber unsere Karma und Glückslevel um ein paar Ebenen angehoben worden sein. 

Wir bleiben noch solange, um noch ein paar Nachtaufnahmen zu machen. Für die Rückfahrt nahmen wir dann natürlich noch die Rushhour mit.


Für das abendliche Essen hatten wir keine Lust mehr groß herum zu suchen und erfolgte daher in dem gestrigen Lokal.

1 Kommentar:

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