Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Samstag, 7. April 2018

02.04.18 Mt. Popa – Bagan – Yangon – Dubai


Unser eigentlicher Reiseplan sah einen Rückflug von Bagan nach Yagon am späten Nachmittag vor, 2 Stunden Hotel  und dann einen Mitternachtsflug nach Dubai. Wer macht denn sowas?

Also hat Lin vorgestern den Flug nach Yangon umbuchen lassen auf Mittag.
D.h. heute Morgen 7Uhr15 aufstehen, Frühstück.

8Uhr30 kamen Guide samt Fahrer und es ging ab zum Flughafen Bagan Nyang Oo
Die Turbopropmaschine der KBZ ging pünktlich und wir erreichten12Uhr45 Yangon, Für die Fahrt ins Hotel stand d auch schon unsere Fahrer bereit. Da der Berufsverkehr noch nicht begonnen hatte, waren wir zügig am Hotel und hatten so noch den ganzen Nachmittag in Yangon. 


Gg. halb 2 machten wir uns auf den Weg zur nächstgelegenen Mall, der City Mall St. John  und anschließend noch ins Taw Win Center  zwei Straßen weiter. Während die erste Mall schön strukturiert und übersichtlich aufgebaut war, glich die zweite eher einem Markt in Bagan. Also trollten wir uns schnell wieder. 


Und wie wir das in den letzten Tagen so schon praktiziert hatten, legten wir gegen 16Uhr noch ein Teatime ein.

Halb 6 ging es dann zum Abendessen ins Shan Yoe Yar gleich um die Ecke
18Uhr45 waren wir zurück im Hotel. Es folgte Duschen und ein Nickerchen, denn die Nacht sollte noch lang werden.

Das Taxi zum Flughafen kam überpünktlich kurz vor halb 10. Am Check-In mussten wir ein wenig Warten, bevor dieser öffnete, aber dafür waren wir die ersten. Danach hieß es wieder warten und letztes Geld ausgeben.

Die Boeing 777 aus Phnom Penh kam etwas früher und so durften wir auch etwas eher an Board, so dass die Maschine pünktlich 2Uhr 20 abhob. 

Die meiste Zeit des Fluges verschliefen wir.

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