Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Samstag, 7. April 2018

03.04.18 Dubai Tag 1


5 Uhr 20 dann Landung in Dubai.

Auf dem Rollfeld wurden wir von einem Shuttlebus in Empfang genommen und ewig auf dem Flughafengelände herumgefahren – wahrscheinlich war das schon der erste Teil der Sightseeingtour. Nur nach einer durchflogenen Nacht hatten wir da eher keine Ambitionen für.

Die Einreise selbst war kurz und schmerzlos. Das Taxi zum Hotel dann schon eher. Das Hotel bot zwar einen Shuttleservice an, war mir aber mit 125AED etwas zu happig. Laut Internettaxirechner sollte ein Taxi vom Flughafen zum Hotel nur knapp 16 AED kosten. Allerdings hatte dieser nicht bedacht, dass die Taxi´s am Flughafen wohl eine Mafia sind, die schon mal 25 AED aufrufen, wenn man sie besteigt. Am Ende wurden 50 AED draus. Besonders erfreut war die Taxifahrerin – ja ein weiblicher Taxifahrer – nicht, als ich mit einem 500AED Schein bezahlen wollte, natürlich war Kreditkartenlesegerät auch grad defekt. Also An der Rezeption erstmal den 500er klein machen. Inzwischen hatten sich die Kofferträger um unsere Koffer gekümmert, die waren nämlich weg. So ist dann  nun mal in einem 5-Sterne Hotel.

Also  checkten wir erst mal ein. Der Checker erkläre uns, dass Checkin erst ab 2 Uhr wäre – ja wussten wir, deshalb hatten wir im Vorfeld mit dem Hotel Kontakt aufgenommen, ob wir unser Gepäck bis dahin einlagern könnten. Dann versucht uns der lustige Mann noch mit diversen Optionen zu verwirren, mit und ohne Aufpreis und mit einer zusätzlichen Steuer und Beträgen, die auf der Kreditkarte blockiert werden müssten. Mir wurde das nach dann irgendwann zu viel und er sollt erst mal machen. Wir wollten zum Frühstück. Allerdings musste ich den Kofferträger nochmals bemühen, da ich noch Sachen im Aufgabegepäck hatte. Tja… wäre er mal nicht so hastig gewesen. Aber er nahm es locker. Kathi unterhielt sich inzwischen mit dem Checker.

Dann konnten wir los und fielen in gleich nächst beste Cafe und hier die Preise schon recht happig – waren wir in den letzten Wochen gar nicht gewohnt. Da hatten wir für ein Abendessen inkl,. der Getränke zusammen kaum über 15€ gehabt.

Nachdem wir noch eine Irritation mit der Rechnung hatten verließen wir das Cafe für eine größeren Rundgang im Viertel, aber so richtig was spannendes fanden wir nicht. So kehrten wir halb 12 zurück ins Hotel. 







Es folgt ein Mittagschläfchen.  Anschließend heckten wir einen Plan für den Nachmittag und die folgenden Tage aus.

Wir hatten da ein paar Punkte, die wir abarbeiten wollten. Einer davon war das Hard Rock Cafe. Leider befindet sich dieses etwas außerhalb in der Festival City Mall. Aber mit der Metro und Fähre kein Problem. Inzwischen war es 17 Uhr durch. 

Wir besorgten uns an der Union Station eine MetroCard und fuhren nach Creek, von  dort aus mit der Fähre – mit der MetroCard kann man auch Bus und Fähre nutzen - bis vor die Haustür der Mall. 



Natürlich lag das Hard Rock am anderen Ende der Mall, sodass wir den ganzen Weg durch den Konsumtempel mussten. Selbstverständlich hatten wir unsere HardRockCafe Shirts aus Yangon angezogen und wurden schon Eingang mit dem Spruch „coole Shirts“ begrüßt. 


Nach dem Pflichttermin bummelten wir durch die Mall laaangsam zurück und scheuten uns auch nicht in den einen oder anderen Laden mal reinzuschauen. Mittlerweiler war es Abendbrotzeit und wir suchten uns eine geeignete Lokalität – das ShoppingCenter bot da eine nicht allzu kleine Anzahl an gastronomischen Einrichtungen.


Während wir drin beim Essen waren verpassten wir leider das Wasserspiel vor der Mall  - hatten nur noch die letzten drei Spritzer gesehen. Naja, passiert. Wir mussten noch ein paar Minuten auf die Fähre warten. Als diese dann losfuhr, begann das Wasserspektakel erneut … Mist. 




Mit der Metro ging es anschließend  zurück und wir waren gg. 23 Uhr im Hotel. Den Blog für heute verkniff ich mir  - Bett.

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