Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Dienstag, 27. März 2018

27.03.18 Mandalay


Heute 7Uhr 15 raus, frühstücken, 9Uhr treffen mit dem Guide.

Das Wetter sonnig bei 35 Grad. Allerding ist es hier immer ein wenig dunstig. 


Als erstes stand die Mahamuni Pagode auf dem Plan gefolgt von einem Essen der Mönche im Kloster. Diese nehmen ihre letzte Mahlzeit vor 12 Uhr ein und wird touristisch vermarktet. Man kann einen Blick in die Küche werfen, wo die Speiseen zubereitet werden, ebenso in den Speisesaal und zu Schluss das Einmarschieren der 1000 Mönche in denselben.  












der Speisesaal
hier fallen gleich die ausgehungerten Mönche ein ...


... die hier bereits Schlange stehen ...
... unter dem kritischen Blick des Obermonks ...
...und selbstverständlich darf der Videobeweis nicht fehlen.

Der nächste Tagespunkt war die U-Bein-Brücke, die mit 1,6km längste Teakholzbrücke der Welt. Allerdings war es etwas windig, so dass sich Kathi´s Sonnenhut selbstständig machte. Während ich mich als Hathunter versuchte, wurde Kathi wieder Fotoopfer Einheimischer. 





Wir fuhren weiter zu einer Seidenweberei. Ganz schön aufwendig, da diese immer noch von Hand gemacht wird – nix mit Maschinen und Automation.




Anschließend schauten wir noch bei einer Holzschnitzerei vorbei, bevor es in die Mittagspause zurück zum Hotel ging. 




Diese verbrachten wir mit Einkaufen, Schläfchen, Teatime – in der Reihenfolge.
16 Uhr ging es weiter mit dem Golden Palace Kloster – das letzte Gebäude der Königspaläste von Mandalay, die während es 2. Weltkrieges zerstört wurden.




Den nächsten Termin hatten wir mit The world biggest book - Stupas, welche jede einzelne eine in Mamor gemeißelte Seite des Buddha Buches enthält.






Zum Abschluss ging es dann auf den Mandalay Hill zum Sonnenuntergang. Normalerweise müssten wir 934 Stufen bergauf, aber wir nahmen den schnellen Weg mit dem Auto. Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit. Es war ziemlich staubig und der Untergang verlief sozusagen im Sande. 



Für das Abendessen wählten wir das Nova Cafe House.



... dass hier Leute verschwinden,
ist keine Wunder

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