Man mag es kaum glauben, aber die nächste Urlaubsreise steht schon wieder auf dem Plan. Eigentlich stand Kambodscha mit Angkor Wat zur Diskussion … und es wurde diskutiert … bis wir schließlich auf werbewirksamen Rat eines Freundes in Myanmar und Bagan landeten. Da dies allein natürlich kein urlaubsfüllendes Programm ergab, kamen noch ein paar Stationen hinzu, inklusive eines kleinen Stopover in Dubai auf dem Rückflug. Mit mir auf Tour ist wieder Kathi.


Doch lest selbst…


Und wie immer der übliche Hinweis …

Rechtschreibfehler sind rhythmisch, silbenweise nachzuklatschen.


Arbeitstitel:

Von Raguhn nach Rangun

oder

Ist die Road to Mandalay die einzige Straße?

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Samstag, 24. März 2018

24.03.18 Inle Lake


Heute Morgen wurden unsanft durch das Geknatter der Bootsmotoren geweckt. Wir hatten uns zwar mit Gehörschutzstöpsel präpariert, aber irgendwann drangen die Geräusche halt doch durch.

Egal, es war halb 8 durch und wir mussten eh raus. Das Frühstück war dafür recht reichhaltig. 

Halb 10 stand unsere Guidin auf der Matte und wir schipperten geräuschvoll los. 


Zuerst fuhren wir auf den Indein Markt, wo die Einheimischen ihre Waren feilbieten und der natürlich von Touristen heimgesucht wird.





Von dort aus ging es zu Fuß zur Shwe Inn Tain Pagode und dem dazughörigen Pagoden Complex. Dieser besteht großteils aus Ruinen und teilweise restaurierten.







Wieder mit dem Boot ging es zu Long Neck Woman (Langhalsfrauen) die diese Bezeichnung aber nicht so mögen - ihre Eigenbezeichnung ist Kayan.


Der Inle See ist allerdings nicht ihre natürliche Heimat, sondern es sind einige, die vielmehr aus touristischen Gründen hier her verfrachtet worden. Die beiden, die heute hier Schicht hatten, wirkten sehr unmotiviert. Würde ich wahrscheinlich auch, wenn ich hier bei grob geschätzten 1000 Touris am Tag vorgeführt werden würde. 

Ganze 100m weiter, die wir selbstredend  mit dem Knatterkahn zurücklegten, befand sich eine Silberschmiede. 



 
Zu guter Letzt stand natürlich noch ein Kloster, das Nga Phe Chaung Monastery, auf dem Programm, wo gerade eine Novizenzeremonie mit viel Pomp und Glitzer abgehalten wurde. 





Kurz vor 2Uhr waren wir wieder am Hotel. Da wir den ganzen Vormittag so fleißig mitgemacht hatten, hatten wir uns jetzt einen freien Nachmittag verdient. De nutzen wir mit einem kleinen Schläfchen, einer  anschließenden Teatime und mit dem weiterführen des Blogs.

Das Problem bei Hotelanlagen auf dem Wasser ist das Wegkommen. Unser Bootsführer hatte sich mit der Guidin am Nachmittag verabschiedet. Somit blieb uns wieder nur das Hotelrestaurant.




Beim Abendessen hatten wir dann eine russische Reisegruppe dabei, die sich zu einer Geburtstagsfeier eingefunden hatte und wir bekamen sogar ein Stück von der Geburtstagstorte ab. Ich ließ meine Sprachkenntnisse gucken und gratulierte auf russisch, was auf leichte Erstaunen stieß. Es folgte ein kurzer Smalltalk – allerdings auf Englisch – und wir trollten uns.
 

1 Kommentar:

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